UmfrageErbschaftsteuer im Handwerk - Ihre Meinung zählt

Die Erbschaftsteuer kann darüber entscheiden, ob eine Betriebsübergabe im Handwerk gelingt. Es geht um Nachfolge, Investitionen und Arbeitsplätze. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und das Deutsche Handwerksinstitut (DHI) fragen deshalb direkt bei den Betrieben nach. Ihre Teilnahme ist wichtig: Nur wenn viele Betriebe mitmachen, wird sichtbar, was mögliche Änderungen für das Handwerk konkret bedeuten.

Vier Personen sitzen auf Holzhockern und halten verschiedenfarbige Sprechblasen vors Gesicht
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Die Erbschaftsteuer steht erneut auf der politischen Agenda. Dabei geht es auch um die Frage, ob Betriebsübergaben an die nächste Generation künftig stärker besteuert werden könnten. Das betrifft viele Handwerksbetriebe, denn eine Nachfolge muss finanziell tragfähig bleiben, damit Betriebe fortgeführt, Investitionen geplant und Arbeitsplätze gesichert werden können.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) führt deshalb gemeinsam mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Deutsche Handwerksinstitut (DHI) eine Betriebsumfrage zur Erbschaftsteuer durch. Anlass ist unter anderem die aktuelle Befassung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) mit der Verschonung von Betriebsvermögen in der Erbschaftsteuer.

Ziel der Umfrage ist es, ein realistisches Bild aus den Betrieben zu erhalten. Die Ergebnisse sollen helfen, die Auswirkungen möglicher Reformen auf Unternehmensnachfolge, Investitionen, Betriebsfortführung und Arbeitsplätze im Handwerk besser einzuschätzen.

Wir bitten die Handwerksbetriebe in Mittelfranken: Nehmen Sie sich kurz Zeit und bringen Sie Ihre Erfahrungen ein.

Die Teilnahme ist bis zum 8. Dezember 2026 möglich.

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