Falk Heller, www.argum.com

Für Auszubildende

Sie haben Fragen zu Ihrer Ausbildung? Hier finden Sie die Antwort! Unsere Berater sind gerne auch persönlich für Sie da.

Ihre Ausbildung

Im Lauf Ihrer Ausbildung lernen Sie viel Neues kennen. Kein Wunder, wenn dabei viele Fragen entstehen: Was ist eine ÜLU? Wie führt man ein Berichtsheft? Kann ich auch ein Auslandspraktikum machen? Unser Beraterteam hilft Ihnen gerne dabei, die Antworten auf  Ihre Fragen zu finden.

Die aktuellen Ausbildungsverordnungen finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsberatung

Die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Mittelfranken stehen zu allen Fragen vor und während der Ausbildung gerne zur Verfügung.

Ein Teilbereich der gesetzlich verankerten Hauptaufgaben der Handwerkskammer ist es, die Durchführung der Berufsausbildung zu regeln und zu fördern. Dazu gehört auch, die Ausbilder und Auszubildenden durch Beratung zu unterstützen.

Häufige Beratungsanlässe der Ausbildungsberatung sind:

  • Fragen zum Ablauf und über den Inhalt der betrieblichen Ausbildung,
  • Probleme im Ausbildungsverhältnis,
  • Fragen zur betrieblichen und fachlichen Eignung zur Ausbildung.

  Unsere Ansprechpartner sind regional aufgeteilt. Sie finden sie per Mausklick in die gewünschte Region auf der Landkarte.

Sie suchen noch nach einer Ausbildungsstelle? Die Ausbildungsakquise hilft Ihnen weiter.



Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Die überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen gewährleisten eine ausreichend breite, der technischen Entwicklung angepasste und damit zukunftsorientierte und mobilitätsfördernde Ausbildung. Ziel ist es, die im Betrieb erlernten Fertigkeiten und Kenntnisse zu ergänzen und zu vertiefen. Die überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen stellen die "verlängerte Werkbank des Betriebes" dar. Genauso wie der Ausbildungsbetrieb verpflichtet ist, den Auszubildenden dafür frei zu stellen, muss der Auszubildende daran teilnehmen.

 Die Unterweisungen finden in den jeweiligen Berufsbildungzentren (BZ) in Nürnberg und Ansbach statt. Die drei Standorten in der Metropolregion Nürnberg bieten bestens ausgestattete Werkstätten, Bauhallen, Labore und Seminarräume.



Den Nachwuchs fördern: vom "Bayern Champion" bis zum Weltmeister

Sie haben Ihre Gesellenprüfung hinter sich und wollen nun allen zeigen, was Sie können? Beim jährlich stattfindenden Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks können Sie sich mit anderen Junghandwerkern messen und beweisen,  dass Sie zu den Besten der Besten gehören. Die Sieger profitieren von einem aufgewerteten Portfolio bei zukünftigen Bewerbungen und haben Chancen auf ein Weiterbildungsstipendium. Außerdem erhalten die Bundessieger attraktive Preise von ihrer Handwerkskammer.

 3.000 Teilnehmer sind es mittlerweile jährlich, die sich deutschlandweit an den Ausscheidungen auf Kammer-, Landes- und Bundesebene beteiligen. Der Leistungswettbewerb ist somit der prominenteste Nachwuchswettbewerb des Deutschen Handwerks.

Auch international gibt es Wettbewerbe für Nachwuchshandwerker:



Verbundstudium

Verbundstudium: berufliche Praxis und wissenschaftliche Theorie im Verbund

Um sich in veränderten Märkten halten, neu auszurichten oder positionieren zu können, benötigen mittelständische Handwerksbetriebe neben zwischenmenschlichen und sozialen Kompetenzen ein Höchstmaß an praktischer Erfahrung sowie an fachtheoretischem Wissen. Das Verbundstudium setzt hier an und verbindet die Berufsausbildung in einem Betrieb mit einem akademischen Studium.

So geht's

Die praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten werden dem Verbundstudenten in einer betrieblichen Berufsausbildung vermittelt. Vor Aufnahme des Studiums sollten 14 Monate der Ausbildungszeit absolviert und die Zwischenprüfung im jeweiligen Ausbildungsberuf erfolgreich abgelegt sein. Die Teilnahme an der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) muss mit der Ausbildungsberatung und der Kursabteilung der Handwerkskammer für Mittelfranken beziehungsweise der jeweiligen Innung abgestimmt werden. Die folgende praktische Ausbildung findet in der vorlesungsfreien Zeit statt und endet vorerst mit der Gesellenprüfung. Je nach individuellem Wunsch besteht die Möglichkeit der Weiterbildung mit dem Ziel der Meisterprüfung.

Verbundstudium
Falk Heller, www.argum.com

Beratungsangebote

Bitte wenden Sie sich wegen der Studienvoraussetzungen und Zulassungsbeschränkungen an die Studienberatung der jeweiligen Hochschule.

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und zur individuellen Vertragsgestaltung des Verbundstudiums wenden Sie sich bitte an die Ausbildungsberatung der Handwerkskammer für Mittelfranken.







 

  Duales Studium in Bayern

 Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zum Dualen Bachelorverbundstudium



Projekt Pro Dual

Pro Dual ist ein Projekt in Zusammenarbeit der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, der Handwerkskammer für Mittelfranken, der Beruflichen Schule 4 der Stadt Nürnberg sowie des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Zuge der ProDual-Studie wurden verschiedene Arbeitskreise ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die duale Ausbildung in Mittelfranken zu stärken.

Ein Forum erarbeitete zur "Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen" einen Willkommenskoffer mit Tipps und Hinweisen für Auszubildende. Ein zweites Forum befasste sich mit der Berufsorientierung an Real- und Wirtschaftsschulen. Die Ergebnisse aus den Foren stehen im PDF-Download "Willkommenskoffer für Auszubildende" in unserem Downloadbereich zur Verfügung.



Ausbildung International

Auf nach Europa mit  Erasmus+

Sie möchten berufliche Erfahrung im Ausland sammeln oder Ihrem Fachkräftenachwuchs berufliche Auslandserfahrungen ermöglichen? Von einem Aufenthalt im Ausland können Auszubildende nur profitieren. Betriebe und Auszubildende, die an internationalen Austauschprogrammen teilgenommen haben, gaben uns viele positive Rückmeldungen. Ein Blick über den Tellerrand erweitert nicht nur den Horizont, sondern stärkt das Selbstbewusstsein. Außerdem ist es eine bewährte Form der Motivation der Auszubildenden.

Das EU-Programm Erasmus+ bietet dafür finanzielle Zuschüsse an.

Informieren Sie sich über Erasmus+        Finden Sie das passende Pool-Projekt

Mobilitätsberatung Flyer Foto

Beratungsstellen

Im Rahmen der bundesweiten Initiative "Berufsbildung ohne Grenzen" gibt es seit März 2009 bundesweit Mobilitätsberatungsstellen an Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern.

Berufsbildung ohne Grenzen



Viele weitere Informationen und Materialien zu Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung und zur Initiative finden Sie auf www.berufsbildung-ohne-grenzen.de.    

 

Beratung in Nürnberg
Frank Fleischmann
Stadt Nürnberg
Amt für berufliche Schulen
Internationale Schulprojekte
Äußere Bayreuther Straße 8
90491 Nürnberg
Telefon 0911 231-15993
Fax 0911 231-15993
frank.fleischmann@stadt.nuernberg.de

 www.nuernberg.de

 www.schulen-in-nuernberg.de






Mit der Handwerkskammer für Mittelfranken nach Frankreich

Nürnberg - Paris - Versailles

Die Handwerkskammer für Mittelfranken bietet im Rahmen der Partnerschaft mit französischen Handwerkskammer in Versailles bei Paris einwöchige Lehrlingsfahrten für die Berufe

  • Bäcker,
  • Fleischer,
  • Friseur,
  • Konditor,
  • Kosmetiker,
  • inklusive Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk an.

Die Berufe wechseln sich im jährlichen Turnus ab und werden von einem Gegenbesuch der französischen Partner erwidert.

 

Agnes Graf-Then

Tel. 0911 5309-194
Fax 0911 5309-291
agnes_graf--at--hwk-mittelfranken.de

Das Projekt wird vom deutsch-französischen Jugendwerk finanziell unterstützt.

Deutsch-französisches Jugendwerk