Bäcker
Falk Heller
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Für Ausbildungsbetriebe

Unsere Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater stehen Ihnen zu allen Fragen vor und während der Ausbildung gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns sehr über Ihr Engagement in der Ausbildung. Ob als "Newcomer" oder auch als erfahrener Ausbildungsbetrieb, es gibt immer wieder Situationen, in denen eine Beratung gut tut:

  • Sei es bei Fragen zum Lehrvertrag,
  • wenn Sie Ihren Auszubildenden fördern möchten,
  • wenn es Zwistigkeiten gibt oder
  • wenn Sie eine neue Lehrstelle melden wollen, u.v.m.




Ausbildungsakquise

Sie möchten eine freie Lehrstelle anbieten? Im Rahmen des Projektes "Ausbildungsakquise" werben wir Ausbildungsplätze in Betrieben, die bereits ausbilden, noch nicht oder nicht mehr ausbilden.

Die Lehrstellen werden über unsere Lehrstellenbörse veröffentlicht. Darin können Sie Ihre freien Lehrstellen direkt eintragen .

Unser Angebot im Rahmen der Ausbildungsakquise:

  • wir beraten Sie zu den Voraussetzungen der Ausbildungsaufnahme,
  • wir wirken bei der Organisation und Durchführung von Ausbildungsplatz- und Nachvermittlungsbörsen mit,
  • wir beraten Ausbildungsplatzsuchende und Jugendliche bei der Berufsorientierung und Lehrstellensuche,
  • wir beraten Betriebe und Bewerber zum Thema Einstiegsqualifizierung (EQ)

Das Projekt "Ausbildungsakquise" wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im Rahmen des Arbeitsmarktfonds gefördert.

StMAS-WBM


Einstiegsqualifizierung

In einem Zeitraum von sechs bis maximal zwölf Monaten bietet die Einstiegsqualifizierung Jugendlichen die Möglichkeit, zu zeigen was in Ihnen steckt. Betriebe können den potentiellen Fachkräftenachwuchs besser kennen lernen und mehr von den praktischen Begabungen sehen, als Schulzeugnisse aussagen. Im Idealfall ist eine Einstiegsqualifizierung so terminiert, dass zum Beginn des nächsten Ausbildungsjahres ein nahtloser Übergang in Ausbildung möglich ist. Je nach Eignung und Leistung in der Einstiegsqualifizierung kann diese auf eine anschließende Ausbildung angerechnet werden.

Auch Betriebe, die beispielsweise aufgrund ihrer Spezialisierung nicht alle Anforderungen für eine duale Ausbildung erfüllen, können eine Einstiegsqualifizierung anbieten.

Grundlage einer Einstiegsqualifizierung bildet ein zwischen Betrieb und Jugendlichem (bzw. dessen Sorgeberechtigtem) geschlossener Vertrag. Tätigkeiten und Inhalte orientieren sich an den anerkannten Ausbildungsberufen. Für etliche Berufe hat die Handwerksorganisation Qualifizierungsbausteine entwickelt.

Arbeitgeber, die eine betriebliche Einstiegsqualifizierung durchführen, können Zuschüsse zur Vergütung bis zu einer Höhe von 231 Euro monatlich zuzüglich eines pauschalierten Anteils am durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag erhalten.

Die Förderung muss bei der Bundesagentur für Arbeit im Vorfeld beantragt werden.





Berufe erleben - Berufsorientierung mit Auszubildenden

"Berufe erleben" ist ein Berufsorientierungsangebot für interessierte Schülerinnen und Schüler aus den 8. und 9. Jahrgangsstufen sowie dem M-Zug, das aktuell an drei Nürnberger Mittelschulverbünden stattfindet. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen eines von den Jugendlichen selbst ausgewählten Berufs:

 über Gespräche mit Auszubildenden und Praxiseinheiten können die Schülerinnen und Schüler Ausbildungsberufe und Ausbildungsbetriebe kennenlernen.

Ein nachfolgendes Praktikum im jeweiligen Bereich ist die Zielsetzung. 

Gleichzeitig können Sie als Betrieb Nachwuchs für sich gewinnen und im Idealfall schon ihre zukünftigen Praktikanten und/oder Auszubildenden kennenlernen. Dazu möchten wir Sie und Ihren Auszubildenden als Referenten gewinnen.

Haben Sie Lust an einer der Schulen im Februar/März 2018 von Ihrem Betrieb und möglichen Ausbildungsberufen zu berichten sowie eine kleine praktische Übungseinheit (ca. 45 Minuten) zu übernehmen? Dann melden Sie sich bei uns.

 



So werden Sie gefunden! Stellen Sie Ihre Lehrstelle in unsere Lehrstellenbörse

Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Auszubildenden.
In unserer Online-Lehrstellenbörse können Sie bequem und schnell Ihr Lehrstellen-Angebot eintragen oder, wenn sie den passenden Auszubildenden gefunden haben, besetzt melden.

Alle offenen Lehrstellen werden im Lehrstellen-Radar angezeigt. Dies ist eine App, die sich Lehrstellensuchende im App-Store oder im Android-Market downloaden können. Sie zeigt alle freien Lehrstellen eines Handwerksberufs an und kann auch für neue Lehrstellenangebote informieren.





Förderungen für Ausbildungsbetriebe

1. Fit for Work - Chance Ausbildung

Förderungen für Ausbildungsbetriebe aus dem Europäischen Sozialfonds

Mit „Fit for Work-Chance Ausbildung“ fördert die Bayerische Staatsregierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds die betriebliche Ausbildung von Jugendlichen, die einem besonderen Wettbewerb unterliegen. Die Ausbildungsinitiative "Fit for Work" ist Teil der "Allianz für starke Berufsbildung in Bayern."

Zielgruppe der Förderung „Fit for Work-Chance Ausbildung“

Junge Menschen, die deutsche Staatsangehörige oder Staatsbürger eines EU-Mitgliedsstaates sind und deren Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt durch persönliche, bildungsmäßige oder soziale Umstände verringert sind. Zur Zielgruppe zählen auch Jugendliche aus Drittstaaten, soweit sich diese mit gesichertem Aufenthaltsstatus in Bayern aufhalten (z.B. anerkannte Asylbewerber mit Aufenthaltserlaubnis).

Altersgrenze

Gefördert werden junge Menschen, die am Tag des Beginns der Berufsausbildung das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.





2. Fit for Work für Geflüchtete: 

Förderungen für Ausbildungsbetriebe aus Landesmitteln

Mit „Fit for Work für Geflüchtete“ fördert die Bayerische Staatsregierung aus Landesmitteln die betriebliche Ausbildung von jugendlichen Flüchtlingen, die einem besonderen Wettbewerb unterliegen. Die Ausbildungsinitiative "Fit for Work" ist Teil der "Allianz für starke Berufsbildung in Bayern." 

 Zielgruppe der Förderung „Fit for Work für Geflüchtete“

Junge Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive, sowie jungen Menschen die sich als Geduldete in Bayern aufhalten, deren Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt durch persönliche, bildungsmäßige, sprachliche oder soziale Umstände verringert sind. Diese müssen zum Zeitpunkt des im Ausbildungsvertrag vereinbarten Ausbildungsbeginns dem beschriebenen Personenkreis angehören. Eine Änderung des Rechts zum Aufenthalt nach Ausbildungsbeginn bleibt unberücksichtigt.

Altersgrenze

Gefördert werden junge Menschen, die am Tag des Beginns der Berufsausbildung das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 Voraussetzung für eine Förderung durch „Fit for Work für Geflüchtete“

Abgabe einer Absichtserklärung vor Abschluss des Ausbildungsvertrags sowie die Antragstellung auf Förderung innerhalb der genannten Frist.   

Antragsberechtigt sind

Ausbildungsbetriebe (keine Beschränkung auf KMU), mit Sitz oder im Handelsregister eingetragener Niederlassung in Bayern,

  • die einen Ausbildungsvertrag für eine betriebliche (duale) Berufsausbildung
  • in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) abschließen. 

Antragsberechtigt sind

Ausbildungsbetriebe (keine Beschränkung auf KMU), mit Sitz oder im Handelsregister eingetragener Niederlassung in Bayern,

  • die einen Ausbildungsvertrag für eine betriebliche (duale) Berufsausbildung
  • in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) abschließen.

Nähere Informationen zum Förderprogramm „Fit for Work-Chance Ausbildung“, die Förderhinweise sowie Informationen zur Antragstellung finden Sie unter folgendem Link:

 http://www.stmas.bayern.de

Nähere Informationen zum Förderprogramm „Fit for Work-Chance Ausbildung“ speziell für Geflüchtete, die Förderhinweise sowie Informationen zur Antragstellung finden Sie unter folgendem Link:

www.stmas.bayern.de



Wir helfen bei der passgenauen Besetzung Ihrer Lehrstellen

 Beratung und Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

  • Ermittlung des betrieblichen Bedarfs an Auszubildenden
  • Erstellung von Anforderungsprofilen gemeinsam mit dem Betrieb
  • Veröffentlichung der anonymisierten Lehrstellen in der eigenen Lehrstellenbörse
  • Sichtung von Bewerbungsunterlagen
  • Vorauswahl der Bewerber
  • Gerne auch Durchführung von Auswahlgesprächen

 Weiter bieten die Berater in der passgenauen Besetzung

  • Beratung zum Aufbau einer Willkommenstruktur für die Integration von ausländischen Jugendlichen
  • Beratung und Unterstützung zur Rekrutierung von Jugendlichen aus dem Ausland
  • Beratung und Unterstützung für eine erfolgreiche Integration von Auszubildende und Fachkräften aus dem Ausland


Wer kann diese Förderung beantragen?

Alle Beratungs- und Unterstützungsleistungen des Programmes sind sowohl für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), als auch für die teilnehmenden Jugendlichen grundsätzlich kostenfrei.

Voraussetzung für die Teilnahme an dem Programm ist für Betriebe allerdings eine Erklärung, dass es sich hierbei um ein kleines und mittleres Unternehmen (KMU) handelt. Ein entsprechendes Formular erhalten Sie bei unserem Berater.

Das Programm "Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie
Europäischer Sozialfonds für Deutschland 2015
EU-Logo_2014_
Zusammen_Zukunft_Gestalten_untereinander150ppi
Logo Passgenaue Besetzung




Ausbildungsberatung

Die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Mittelfranken stehen zu allen Fragen vor und während der Ausbildung gerne zur Verfügung.

Ein Teilbereich der gesetzlich verankerten Hauptaufgaben der Handwerkskammer ist es, die Durchführung der Berufsausbildung zu regeln und zu fördern. Dazu gehört auch, die Ausbilder und Auszubildenden durch Beratung zu unterstützen.

Häufige Beratungsanlässe der Ausbildungsberatung sind:

  • Fragen zum Ablauf und über den Inhalt der betrieblichen Ausbildung,
  • Probleme im Ausbildungsverhältnis,
  • Fragen zur betrieblichen und fachlichen Eignung zur Ausbildung.

Unsere Ansprechpartner sind regional aufgeteilt. Sie finden sie per Mausklick in die gewünschte Region auf der Landkarte.



Lehrvertrag gleich am Computer ausfüllen

Mit dem Lehrvertrag Online können Sie schnell und kostenlos einen neuen Lehrvertrag (Berufsausbildungsvertrag) erstellen, ausdrucken und unterschrieben uns zurückschicken. Unsere Mitarbeiter überprüfen alle eingegangenen Lehrverträge vor der Übernahme. Damit ist kein Missbrauch möglich und Fehler werden vermieden.

Zu unserem Lehrvertrag gelangen über unser Kunden-Portal . Dazu müssen Sie sich einmalig registrieren und mit Ihren Betriebsdaten verknüpfen. Die dazu erforderliche Pin können Sie bei uns unter Angabe Ihrer Betriebsnummer anfordern.

  kundenlogin@hwk-mittelfranken.de



Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU)

Die überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen gewährleisten eine ausreichend breite, der technischen Entwicklung angepasste und damit zukunftsorientierte und mobilitätsfördernde Ausbildung. Ziel ist es, die im Betrieb erlernten Fertigkeiten und Kenntnisse zu ergänzen und zu vertiefen. Die überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen stellen die "verlängerte Werkbank des Betriebes" dar. Genauso wie der Ausbildungsbetrieb verpflichtet ist, den Auszubildenden dafür frei zu stellen, muss der Auszubildende daran teilnehmen.



 Die Unterweisungen finden in den jeweiligen Berufsbildungzentren (BZ) in Nürnberg und Ansbach statt. Die drei Standorte in der Metropolregion Nürnberg bieten bestens ausgestattete Werkstätten, Bauhallen, Labore und Seminarräume.

 


Verbundstudium

Um sich in veränderten Märkten halten, neu auszurichten oder positionieren zu können, benötigen mittelständische Handwerksbetriebe neben zwischenmenschlichen und sozialen Kompetenzen ein Höchstmaß an praktischer Erfahrung sowie an fachtheoretischem Wissen. Das Verbundstudium setzt hier an und verbindet die Berufsausbildung in einem Betrieb mit einem akademischen Studium.

So geht's

  • In einer betrieblichen Berufsausbildung werden die praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt.
  • Vor Aufnahme des Studiums sollten 14 Monate der Ausbildungszeit absolviert,
  • die Zwischenprüfung im jeweiligen Ausbildungsberuf erfolgreich abgelegt sein.
  • Die Teilnahme an der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) muss mit der Ausbildungsberatung und der Kursabteilung der Handwerkskammer für Mittelfranken beziehungsweise der jeweiligen Innung abgestimmt werden.
  • Die folgende praktische Ausbildung findet in der vorlesungsfreien Zeit statt und endet vorerst mit der Gesellenprüfung.
  • Je nach individuellem Wunsch besteht die Möglichkeit der Weiterbildung mit dem Ziel der Meisterprüfung.

Beratungsangebote

Studienvoraussetzungen und Zulassungsbeschränkungen erfahren Sie bei der Studienberatung der jeweiligen Hochschule.
Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten und zur individuellen Vertragsgestaltung des Verbundstudiums erhalten Sie bei unserer  Ausbildungsberatung.

 

Hochschule Dual

Bachelorverbundstudium an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg



Ausbildung International

Die Aussicht auf ein Auslandspraktikum ist für Auszubildende attraktiv und wird deshalb auch bei der Nachwuchswerbung immer wichtiger.

Von einem Aufenthalt im Ausland können auch Ihre Auszubildenden nur profitieren. Betriebe und Auszubildende, die an internationalen Austauschprogrammen teilgenommen haben, gaben uns viele positive Rückmeldungen.

Ein Blick über den Tellerrand erweitert nicht nur den Horizont, sondern stärkt das Selbstbewusstsein. Und der Betrieb profitiert von seinen zukünftigen Fachkräften, die sich in einer zunehmend globalisierten Gesellschaft besser zurechtfinden.







Mobilitätsberatung Flyer Foto

Hier finden Sie noch mehr Informationen zum Thema

 Ausbildung international



Den Nachwuchs fördern: vom "Bayern Champion" bis zum Weltmeister

Der Leistungswettbewerb ist somit der prominenteste Nachwuchswettbewerb des Deutschen Handwerks. 3.000 sind es mittlerweile jährlich, die sich deutschlandweit an den Ausscheidungen auf Kammer-, Landes- und Bundesebene messen.

Dieser Wettbewerb eröffnet jungen Gesellinnen und Gesellen nicht nur die Möglichkeit zur eigenen Zukunftsförderung, sondern ist auch ein probates Mittel zur Imagepflege für Betriebe, Innungen und das Handwerk im Allgemeinen.



Hier finden Sie mehr Informationen

 "Die Besten der Besten"

Weitere Wettbewerbe für Nachwuchshandwerker

 EuroSkills

 WorldSkills