Coronavirus

Finanzielle Unterstützung: Soforthilfe

Die Soforthilfen durch die Bundesregierung und den Freistaat Bayern für Betriebe, die durch die Corona-Pandemie in Not kommen, konnten nur bis zum 31. Mai 2020 beantragt werden: Die Soforthilfe erfolgte als Zuschuss (je nach Anzahl der Mitarbeiter) in Höhe von 9.000 Euro bis zu 50.000 Euro, der nicht zurück gezahlt werden muss.

Eine Zusammenführung der beiden Soforthilfemaßnahmen ermöglichte höhere Zahlungen für alle abgedeckten Betriebsgrößen - und erforderte nur noch einen Antrag. Zu nutzen war der Link in der rechten Serviceleiste.  Anträge, die Sie per PDF oder per Post an die Bewilligungs­behörden sendeten, konnten ab diesem Zeitpunkt nicht mehr bearbeitet werden.



Die aktuellen Kurzfakten zur Soforthilfe der Bundesregierung finden Sie in der rechten Serviceleiste. 



WARNUNG:



Das Bayerische Landeskriminalamt warnt vor betrügerischen Handlungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Insbesondere wird bei der Beantragung der Soforthilfe vor gefälschten Seiten, Formularen oder auch betrügerischen Anrufen gewarnt. Bitte nutzen Sie nur den offiziellen Antrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie – zu erreichen über den Link in der rechten Serviceleiste oder direkt unter https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/. 

Nähere Informationen zu diesen und weiteren Betrugsmaschen im Zusammenhang mit Corona finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Landeskriminalamtes über den Link in der rechten Serviceleiste. 



Ebenso wird gewarnt vor gefälschten E-Mails:

Mittelfränkische Handwerksbetriebe erhalten E-Mails, die augenscheinlich von einem behördlichen Absender stammen, insbesondere dem Bayerischen Wirtschaftsministerium („corona-zuschuss@stmwi-bayern.de.com“), der Regierung von Mittelfranken oder einer anderen Landesregierung, beispielsweise Nordrhein-Westfalen. Der E-Mail begefügt ist eine "Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt", welche ausgefüllt an eine E-Mail-Adresse gesendet werden soll, ebenfalls mit der Endung "... .de.com". 

Das Bayerische Landeskriminalamt warnt, dass es sich bei dieser E-Mail um eine Phishing-Mail handelt. Es wird dringend empfohlen, den Aufforderungen in dieser E-Mail nicht zu folgen und nicht zu antworten. Bitte

  • lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
  • geben Sie keine privaten Daten oder Details zu finanziellen Verhältnissen preis.
  • klicken Sie nicht auf Links in E-Mails, die Sie nicht kennen.
  • öffnen Sie keine Anhänge in E-Mails, deren Absender Ihnen nicht bekannt ist. Rufen Sie notfalls bei dem Unternehmen, von dem die E-Mail scheinbar stammt, an und vergewissern Sie sich über deren Echtheit.

 Nur bis 31. Mai 2020: Antragstellung beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Der Antrag sollte grundsätzlich nur einmal gestellt werden. Nach der Eingabe der Anzahl Ihrer Beschäftigten erkannte und entschied das Programm, ob bei Ihnen das bayerische oder bundesdeutsche Soforthilfe-Programm zur Anwendung kommt. Es erschien automatisch das für Sie einschlägige Antragsformular.





Informationen des Bundesministeriums der Finanzen


(Stand: 31. März 2020)



Bayerisches Landeskriminalamt





Polizei: Zentrale Ansprechstellen Cybercrime





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