statementbild blanco
Handwerkskammer

Digitales Gründerzentrum "AnsWerk"

Statement von Prof. Dr. Elmar Forster, Hauptschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken

Dieser Inhalt wird Ihnen aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellung nicht angezeigt. Bitte stimmen Sie den externen Medien in den Cookie-Einstellungen zu, um den Inhalt sehen zu können.

In Ansbach wurde ein digitales Gründerzentrum gegründet. Schon der Name "Answerk" passt ideal zum Handwerk. Das Handwerk verbindet nämlich logischerweise Kopf und Handwerk. 

Mit mittelfränkischem Understatement sprechen unsere Handwerker natürlich nicht von Innovationen, sondern einfach von Lösungen, die sie für ihre Kunden finden.

So hat zum Beispiel eine oberfränkische Handwerksbrauerei eine digitale Lösung gefunden, die es ihnen erlaubt, leere Bierfässer, die nach einer Party schon mal gerne verloren gehen, wieder nach Hause in die Brauerei zu holen. Das Ganze funktioniert mit einem Chip im Bierfass.

Das Beispiel zeigt: Digitales Gründerzentrum und Handwerk gehen ideal zusammen. Daher ist es für uns im Handwerk natürlich selbstverständlich, dass wir uns als Partner zusammen mit der Stadt und dem Landkreis Ansbach sowie den dortigen Hochschulen Ansbach und Weihenstephan-Triesdorf und den Kollegen der IHK für das Gründerzentrum engagieren.

In diesem Zentrum wird Gründergeist gefördert und gestandene Betriebe können sich mit jungen Menschen, mit neuen Ideen vernetzen.
Dieser Mix ist verlockend. Gemeinsam bauen wir in Ansbach ein Digitalisierungsnetzwerk auf, welches das Handwerk aktiv mitgestaltet.

Ganz nebenbei begeistern wir innovative und junge Menschen für die Betriebe in der Region. Und hier schließt sich der Kreis: Wir wollen und brauchen diese jungen Menschen für morgen in unseren mittelfränkischen Handwerksbetrieben, die mit Herz und Verstand das Handwerk weiterentwickeln.

Das mittelfränkische Handwerk bleibt am Ball - auch im Bereich der Digitalisierung.

(20. April 2021)