Notfallvorsorge
Es muss nicht gleich der Todesfall sein. Ein Unfall oder eine plötzliche schwere Krankheit des Betriebsinhabers reichen aus, um das Unternehmen handlungsunfähig zu machen. Von einer Sekunde auf die andere kann das Lebenswerk eines Firmeninhabers und damit auch die Absicherung einer Familie zerstört sein. In fast allen kleinen und mittelständischen Unternehmen läuft ohne den Chef nichts oder nicht viel. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Die Handlungsfähigkeit der Unternehmen ist dann in erheblichem Maße eingeschränkt.
Typische Probleme sind unter anderem fehlende Zugangscodes zu den Computern, wichtige Schlüssel fehlen, keine Verfügung über Gelder oder Geschäftskonten. Die Folge: Lieferanten und Löhne können nicht bezahlt werden. Aufträge verzögern sich, Kunden springen ab. Ein Notfallplan schützt vor diesem Szenario. Niemand weiß wann, wo und welche Schicksalsschläge den Unternehmer treffen können und welche Auswirkungen sie haben. Von daher ist es notwendig, durch eine rechtzeitige Planung Vorsorge zu treffen. Dazu gehören unter anderem eine eindeutig geregelte Aufgabenverteilung, die Erteilung von Vollmachten, eine Liste mit den wichtigsten Ansprechpartnern, eine Liste der Lieferanten, Depots sowie Codewörter für die EDV, eine Auflistung der Versicherungen sowie der laufenden Aufträge.
Weiterführende Themen
Seite empfehlen
- Ausbildung
- Schüler
- Auszubildende
- Ausbildungsbetriebe
- Bildungszentren (BZ)
- Internat
- Ausl. Berufsabschlüsse
- Ansprechpartner
- Weiterbildung
- Nachqualifizierung
- Der Weg zum Meister
- Studium
- Fördermöglichkeiten
- Weiterbildungskurse
- Bildungszentren
- Ansprechpartner
- Beratung
- Existenzgründung
- Betriebswirtschaft
- Handwerksrolle
- Recht
- Einheitl. Ansprechpartner
- Sachverständige
- Bauwesen
- Umwelt
- Energie
- Technologie & Innovation
- Arbeitssicherheit
- Außenwirtschaft
- Ansprechpartner
- Handwerk regional
- Handwerksorganisation
- Konjunkturberichte
- Wettbewerbe
- Kulturfoyer
- Ehrungen
- Links
- Ansprechpartner

