Verbundstudium

Verbundstudium: berufliche Praxis und wissenschaftliche Theorie im Verbund

Um sich in veränderten Märkten halten, neu auszurichten oder positionieren zu können, benötigen mittelständische Handwerksbetriebe neben zwischenmenschlichen und sozialen Kompetenzen ein Höchstmaß an praktischer Erfahrung sowie an fachtheoretischem Wissen. Das Verbundstudium setzt hier an und verbindet die Berufsausbildung in einem Betrieb mit einem akademischen Studium.

Praxis

Die praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten werden dem Verbundstudenten in einer betrieblichen  Berufsausbildung vermittelt. Vor Aufnahme des Studiums sollten 14 Monate der Ausbildungszeit absolviert und die Zwischenprüfung im jeweiligen Ausbildungsberuf erfolgreich abgelegt sein. Die Teilnahme an der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) muss mit der Ausbildungsberatung und der Kursabteilung der Handwerkskammer für Mittelfranken beziehungsweise der jeweiligen Innung abgestimmt werden. Die folgende praktische Ausbildung findet in der vorlesungsfreien Zeit statt und endet vorerst mit der Gesellenprüfung. Je nach individuellem Wunsch besteht die Möglichkeit der Weiterbildung mit dem Ziel der Meisterprüfung.

Theorie 

Bitte wenden Sie sich wegen der Studienvoraussetzungen und Zulassungsbeschränkungen an die Studienberatung der jeweiligen Hochschule.

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und zur individuellen Vertragsgestaltung des Verbundstudiums wenden Sie sich bitte an die Ausbildungsberatung der Handwerkskammer für Mittelfranken.

 

Weiterführender Link:
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