Erneuerbare Energie

Die Rahmenbedingungen zur Nutzung regenerativer Energien wurden seit Beginn der 1990er Jahre Schritt für Schritt verbessert. Der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen ist zentraler Baustein des Einstiegs in eine zukunftsfähige Energieversorgung. Erneuerbare Energiequellen haben große Vorzüge, denn sie

  • sind unerschöpflich,
  • schonen die Ressourcen unserer Erde,
  • sind umweltfreundlich, heimisch und risikoarm,
  • besitzen hohe gesellschaftliche Akzeptanz,
  • entfremden den Menschen weniger von der Natur und können dazu beitragen, dass die Menschen Energie bewusster nutzen,
  • begünstigen das Handwerk. 

Das trägt dazu bei, dass im Jahr 2004 über neun Prozent des Stromverbrauchs, knapp vier Prozent des Wärmeverbrauchs und mehr als 1,5 Prozent des Kraftstoffverbrauchs aus regenerativen Energien stammten – auf diese Weise konnten mehr als 70 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Es scheint auch, dass das Ziel für 2010, 12,5 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien, erreicht werden kann.  Die Markteinführung regenerativer Energien in Deutschland verläuft für die Strom- und Kraftstoffbereitstellung erfolgreich. Die staatlichen Zuschüsse und Subventionen stellen für den Endverbraucher Mehrbelastungen dar, wovon auch der Handwerksbetrieb betroffen ist. In allen Anwendungsbereichen muss die Markteinführung weiterhin durch entsprechende Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unterstützt werden. Nur dann können regenerative Energien mittel- und langfristig helfen, sozialverträglich die Klimaschutzziele zu erreichen und gleichzeitig unseren Lebensstandard sichern.

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Ansprechpartner

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Wilhelm Scheuerlein

Tel. 0911 5309-290
Fax 0911 5309-181
wilhelm_scheuerlein@hwk-mittelfranken.deE-Mail
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