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Aus- und Weiterbildung > Berufsausbildung > Ausbildungsberatung > Berufsvorbereitung |
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Ausbildungsvorbereitende und ausbildungsbegleitende MaßnahmenDie Handwerkskammer für Mittelfranken führt seit nahezu drei Jahrzehnten kontinuierlich Maßnahmen und Aktivitäten zur Berufseingliederung und Berufsausbildung sozial benachteiligter und/oder lernbeeinträchtigter Jugendlicher durch. Sie erhielt für ihr Engagement bereits 1977 den Theodor-Heuss-Preis.
Zielsetzung aller Aktivitäten und zweier bundesweit beachteter Modellversuche war es, Fördermaßnahmen vor und während der Ausbildung in ein Gesamtkonzept einzubinden, um mit einer dualen und betriebsnahen Berufsausbildung den erfolgreichen Abschluß in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu erreichen und die Chancen auf eine anschließende dauerhafte Beschäftigung zu erhöhen.
Mit dem Ziel der Öffnung der handwerksbetrieblichen Ausbildung für benachteiligte Jugendliche und der Entwicklung effektiver und betriebsnaher Konzepte nahm die Handwerkskammer für Mittelfranken auch für das gesamte bundesdeutsche Handwerk eine Vorreiterrolle ein. Auch das Modell der Vernetzung der berufsausbildenden Maßnahmen abH und BaE mit der berufsvorbereitenden Maßnahme des Förderlehrgangs hat bei der Handwerkskammer Tradition.
Dies und der enge Kontakt zu den Handwerksbetrieben bewirken eine weit überdurchschnittliche Erfolgsquote und trugen auch in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation zur Sicherung betrieblicher Ausbildungsplätze für sozial benachteiligte und lernbeeinträchtigte Jugendliche bei.
2001 wurden die Maßnahmen in die gemeinnützige GmbH FBM (Gesellschaft zur Förderung der Berufsbildung im Handwerk in Mittelfranken m.b.H.) ausgegliedert.
Ansprechpartner: HWK-FBM mbH Gesellschaft zur Förderung der Berufsbildung im Handwerk Mittelfranken m.b.H. Sulzbacher Str. 11-15 90489 Nürnberg Telefon 0911 5309-0 Telefax 0911 5309-288

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Service im Überblick
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