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Meisterfrauen sind die "Drehscheiben" in den Betrieben

Wettbewerb "Meisterfrau des Jahres"

Die Handwerkskammer für Mittelfranken sucht alljährlich die "Meisterfrau des Jahres". Nicht selten sind Meisterfrauen Personalchefin, Buchhalterin, Marketing- und PR-Chefin sowie Sekretärin in einer Person. Daneben kümmern sie sich um die Kinder, sofern Nachwuchs vorhanden ist, und fungieren als Familienmanagerinnen. Als ruhender Pol und Schaltstelle der internen Kommunikation sind sie zudem Mittlerin zwischen Meister, Mitarbeitern und Kunden. Gewürdigt wird diese Arbeit und der Einsatz der Frauen jedoch selten. Nicht so in Mittelfranken: Dort wird seit dem Jahr 2001 die "Meisterfrau des Jahres" gekürt.


  • Teilnehmen können alle Frauen, die als Ehefrau, Lebensgefährtin oder Tochter in Teilzeit- oder Vollzeitanstellung in einem mittelfränkischen Handwerksbetrieb mitarbeiten.
  • Die Anmeldungen können durch die Meisterfrauen selbst, aber auch durch Familienangehörige, Mitarbeiter und Kollegen sowie Organisationen eingereicht werden.
  • Selbstständige Meisterinnen sind bei dem Wettbewerb nicht zugelassen.

Bewertet wird für die Auszeichnung "Meisterfrau des Jahres" ganz besonders der Einsatz der Bewerberin für den Betrieb:

  • Welches sind die Aufgabengebiete und
  • wie hoch ist der Zeitaufwand, der für den Betrieb erbracht wird?
  • Welche Weiterbildungen hat die Bewerberin absolviert?
Darüber hinaus soll jedoch auch das außerbetriebliche Engagement gewürdigt werden:
  • Wie stark ist die Verknüpfung von Familie und Betrieb?
  • Welches politische oder soziale Engagement besteht außerhalb des Betriebes?

Siegerinnen des Wettbewerbs "Meisterfrau des Jahres" 2001-2009  PDF-Datei [13kB]
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