InfoStream Rückblick 2011
Das Jahr 2011 ist zu Ende: Wir haben für Sie die Hitliste der fünf meist gelesenen InfoStream-Meldungen der zweiten Jahreshälfte zusammengestellt. Diese Beiträge haben die Leser des InfoStream der Handwerkskammer für Mittelfranken am häufigsten angeklickt:
1. Ausgabe 30/2011
Reisezeit: Was darf ich aus dem Urlaub mit nach Deutschland bringen?
Abschalten, ausspannen und dem Alltag den Rücken kehren: Die Urlaubszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Wer gerne reist, bringt auch das eine oder andere Mitbringsel mit nach Hause. Was dürfen Reisende aus dem Urlaub nach Deutschland einführen? Was nicht? In der Broschüre "Reisezeit – Ihr Weg durch den Zoll" erfahren Sie neben den Freimengen für Reisen innerhalb und außerhalb der Europäischen Union auch die Einfuhrbeschränkungen und Verbote für bestimmte Souvenirs. Die Broschüre können Sie kostenlos unter zoll.de abrufen.
2. Ausgabe 40/2011
Lohnsteuer 2012: Das sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen
Ab 1. Januar 2012 gibt es die Papierlohnsteuerkarte definitiv nicht mehr. Bereits im Jahr 2011 erhielten Arbeitnehmer keine Papierlohnsteuerkarte mehr, weil die Karte 2010 ihre Gültigkeit behielt. In den nächsten Wochen bekommen Arbeitnehmer dennoch Post vom Finanzamt. Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer dazu wissen müssen, lesen Sie unter deutsche-handwerks-zeitung.de .
3. Ausgabe 35/2011
Übersicht: Gewährleistungspflichten
Gewährleistungsfristen regeln beispielsweise, wie lange ein Handwerker für seine mangelfreie Arbeit haftet. Ein Käufer kann Gewährleistungsansprüche geltend machen, wenn eine Sache in diesem Zeitraum mangelhaft ist. Eine Übersicht über Gewährleistungsfristen im Werkvertrags- und Kaufrecht nach neuem Schuldrecht bietet die Handwerkskammer Wiesbaden unter hwk-wiesbaden.de .
4. Ausgabe 31/2011
Steuerliche Betriebsprüfung: Verhaltensknigge für Betriebsinhaber – Teil 1
Kündigt sich bei einem Handwerksbetrieb ein Betriebsprüfer des Finanzamts an, hat der Inhaber zahlreiche Pflichten zu beachten. Er hat aber auch Rechte und kann diese zu seinen Gunsten ausspielen. In Teil 1 unserer Serie zur steuerlichen Betriebsprüfung erläutern wir, welche Vorgehensweise sich in Phase 1 einer Betriebsprüfung – der Vorbereitungsphase – empfiehlt. Lesen Sie mehr unter deutsche-handwerks-zeitung.de .
5. Ausgabe 38/2011
Rechnungswesen: Wie Sie Ihre Preise richtig kalkulieren
Wie kalkulieren Sie einen Auftrag? Wo können Kosten gesenkt werden? Wie berechnet sich der Kalkulationsaufschlag? Erste Antworten auf Fragen zu Preiskalkulation und Rechnungswesen finden Sie auf dem Unternehmensportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Dort stehen Checklisten und Übersichten als Download bereit, unter anderem eine Checkliste zur Preiskalkulation für das Handwerk oder eine Übersicht darüber, wer überhaupt buchführungspflichtig ist. Die pdf-Dokumente können einzeln oder als Sammeldownload heruntergeladen werden unter bmwi-unternehmensportal.de .